Der Film zum Kidocup mit Dank an alle Helfer & Guido Cantz als Hauptsponsor

Auch das Wasser für 350 Sportler konnte über diese vier Fußballtage gesponsert werden

Was wären die Kinderdörfer ohne Hilfe von Sponsoren, Spendern und Ehrenamtlern? So erging es uns auch bei unserem riesigen Fußballturnier „Kidocup“ im Sommer diesen Jahres. Zu Gast im Bethanien Kinderdorf Refrath waren 18 angereiste Kinderdörfer aus ganz Deutschland, die vier Tage um 13 Pokale spielten. Fußball, Streetball und der Fairnesspokal –  diese Trophäen wollten sie alle gewinnen.

Guido Cantz war Hauptsponsor

Und dank der zahlreichen Sponsoren hatten wir wirklich vier gelungene Tage mit liebevollen Kleinigkeiten für die insgesamt 19 Kinderdörfer bereit gestellt. Angefangen von eigens gedruckten Teilnehmer-Tshirts, über Schlüsselbänder, Fahnen (die die Kinderdörfer dann mit nach Hause nehmen durften), Banner, Pokale, Getränke, Verpflegung bis hin zur Übernachtung in der Jugendherberge, der Druck der Einladungen, dem Fotographen und dem Erstellen dieses schönen Danke-Filmchens an Toby Zielke von Neptun Studio: hiermit möchten wir nun nochmal allen Danke sagen, die dieses Event finanziell möglich gemacht haben! Und wir zeigen gern den Dankeschön-Film allen, die sich für das tolle Engagement unserer Freunde interessieren: einfach hier klicken.

Auch das Wasser für 350 Sportler konnte über diese vier Fußballtage gesponsert werden

Auch das Wasser für 350 Sportler konnte über diese vier Fußballtage gesponsert werden

 

Nicht nur Guido Cantz als Hauptspender war wichtig, auch die vielen kleinen Spenden und Engagements trugen zum Erfolg des Kidocups bei. Zum Beispiel die Katholische Grundschule Frankenforst, die mit ihren Kindern extra einen Sponsorenlauf veranstaltete, beteiligte sich schweißtreibend und tatkräftig. Bei der Siegerehrung kamen die kleinen Läufer sogar auf die Bühne und überreichten den großen Fußballern die Pokale und Medaillen! Oder eine Privatspende, die anonym bleiben möchte, sorgte für große Überraschung am Ende der Veranstaltung: da bekamen alle angereisten Kinderdörfer einen Tankgutschein, damit sie heil und gut ihre teilweise sehr weiten Rückreisen von über 800 Kilometer antreten konnten. Auch die Refrather Geschäfte halfen gern wie REWE Siebenmorgen um Filialleiter Darius Malucha, der 4 Tage lang alle Erzieher mit kostenlosem Kaffee und die Kinder mit Obst versorgte. Und so könnten wir unzählige Geschichten von Helfern mit Herz erzählen, die einfach so unsere und ganz viele weitere Kinderdorfkinder über die Grenzen Refraths hinaus unterstützten. ♥

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